Performance Marketing

Phase 03 – Kreieren

Phase 03 – Kreieren

Performance Marketing:

Budget, das sich erklären lässt.

Performance funktioniert dann am besten, wenn die Marke dahinter klar ist. Wir planen und steuern Paid-Kampagnen aus der Positionierung heraus, über Social, Search und seit Kurzem auch in ChatGPT. Optimiert auf Beiträge zum Geschäft, nicht auf Klicks.

Performance funktioniert dann am besten, wenn die Marke dahinter klar ist. Wir planen und steuern Paid-Kampagnen aus der Positionierung heraus, über Social, Search und seit Kurzem auch in ChatGPT. Optimiert auf Beiträge zum Geschäft, nicht auf Klicks.

Die Definitionszeile

Performance Marketing ist bezahlte Werbung, die auf eine messbare Handlung ausgerichtet ist: Anfrage, Kauf, Bewerbung. Gesteuert wird nach dem, was nach dem Klick passiert, nicht nach Reichweite, und genau das unterscheidet es von klassischer Werbung.

Performance Marketing ist bezahlte Werbung, die auf eine messbare Handlung ausgerichtet ist: Anfrage, Kauf, Bewerbung. Gesteuert wird nach dem, was nach dem Klick passiert, nicht nach Reichweite, und genau das unterscheidet es von klassischer Werbung.

Performance Marketing ist bezahlte Werbung, die auf eine messbare Handlung ausgerichtet ist: Anfrage, Kauf, Bewerbung. Gesteuert wird nach dem, was nach dem Klick passiert, nicht nach Reichweite, und genau das unterscheidet es von klassischer Werbung.

Scope

Was drin ist

01.
Paid Social
Anzeigen auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn. Zielgruppen, Ausspielung und Budget werden aus der Positionierung abgeleitet und nicht aus einer Vorlage. Gebaut auf dem Material, das es gibt, und nicht auf dem, was die Plattform gerade belohnt.
02.
Search- & KI-Ads
Google-Anzeigen für Leute, die schon suchen, und seit August Anzeigen in ChatGPT. Beides über dieselbe Logik gesteuert: Was ist eine Anfrage wert, und was darf sie kosten. Wo KI-Werbung noch nicht buchbar ist, sagen wir das, statt sie zu verkaufen.
03.
Creative Testing
Die Gebote macht heute die Plattform. Was den Unterschied macht, ist das Motiv. Wir testen Varianten gegeneinander, Bild, erste Sekunde, Aussage, Format, und lassen laufen, was tatsächlich funktioniert. Dafür braucht es Material in Menge, und genau dafür gibt es Content Production.
04.
Kampagnen-Optimierung
Der unspektakuläre Teil, der das Ergebnis entscheidet: Budget umschichten, Zielgruppen ausschließen, Schwaches abschalten, Funktionierendes größer fahren. Wöchentlich, nicht quartalsweise, weil ein Konto ohne Pflege jeden Monat ein bisschen teurer wird.
01.
Paid Social
Anzeigen auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn. Zielgruppen, Ausspielung und Budget werden aus der Positionierung abgeleitet und nicht aus einer Vorlage. Gebaut auf dem Material, das es gibt, und nicht auf dem, was die Plattform gerade belohnt.
02.
Search- & KI-Ads
Google-Anzeigen für Leute, die schon suchen, und seit August Anzeigen in ChatGPT. Beides über dieselbe Logik gesteuert: Was ist eine Anfrage wert, und was darf sie kosten. Wo KI-Werbung noch nicht buchbar ist, sagen wir das, statt sie zu verkaufen.
03.
Creative Testing
Die Gebote macht heute die Plattform. Was den Unterschied macht, ist das Motiv. Wir testen Varianten gegeneinander, Bild, erste Sekunde, Aussage, Format, und lassen laufen, was tatsächlich funktioniert. Dafür braucht es Material in Menge, und genau dafür gibt es Content Production.
04.
Kampagnen-Optimierung
Der unspektakuläre Teil, der das Ergebnis entscheidet: Budget umschichten, Zielgruppen ausschließen, Schwaches abschalten, Funktionierendes größer fahren. Wöchentlich, nicht quartalsweise, weil ein Konto ohne Pflege jeden Monat ein bisschen teurer wird.

Problem List

Das ist für dich, wenn

Ihr schaltet Anzeigen, aber niemand sagt, was sie bringen.

Das Budget läuft weiter, weil es niemand abschaltet, und nicht, weil jemand den Beitrag kennt.

Die Plattform meldet dreißig Leads, der Vertrieb kennt vier.

Solange niemand erklärt, woher die Lücke kommt, glaubt intern irgendwann niemand mehr den Zahlen.

Seit Monaten läuft dieselbe Anzeige.

Die Kosten steigen langsam, weil dieselben Leute sie immer wieder sehen, und es gibt kein Material für etwas Neues.

KI-Werbung wird überall erwähnt, buchbar wirkt nichts.

In ChatGPT lässt sich seit August tatsächlich Werbung kaufen. Bei anderen Antwortmaschinen nicht, und das wird gerade ständig verwechselt.

Reference

So sah das bei Maleco aus.

So sah das bei Maleco aus.

Anfragen erzeugen in einem Markt, in dem alle dasselbe verkaufen.

TikTok: Echte Einblicke hinter die Kulissen

Zwei Stufen statt einer. Zuerst Anzeigen auf Meta und Google, die zeigen, wofür Maleco steht, als Video und als Standbild, gerichtet an Maler- und Ausbaubetriebe. Danach Retargeting auf die Leute, die reagiert haben, optimiert auf Anfragen. Das Budget folgt dem Verhalten und nicht der Zielgruppenbeschreibung.

Jede Plattform spielte eine eigene Rolle innerhalb der Kampagne. Instagram wurde für eine strukturierte und informative Erzählweise genutzt, damit potenzielle Bewerber die Arbeitsumgebung und die Ausbildungsrollen klar und professionell verstehen können. TikTok konzentrierte sich auf informellere, nachvollziehbare und 'Behind-the-Scenes'-Inhalte, die das Unternehmen für jüngere Zielgruppen näher und zugänglicher erscheinen ließen.

  • Paid Social

  • Search- & KI-Ads

  • Kampagnen-Optimierung

„Die meisten Konten verlieren kein Geld an falsche Gebote. Sie verlieren es daran, dass seit sechs Monaten dieselbe Anzeige läuft."

„Die meisten Konten verlieren kein Geld an falsche Gebote. Sie verlieren es daran, dass seit sechs Monaten dieselbe Anzeige läuft."

„Die meisten Konten verlieren kein Geld an falsche Gebote. Sie verlieren es daran, dass seit sechs Monaten dieselbe Anzeige läuft."

Was in den ersten drei Monaten passiert

Unser Prozess

Warum Monat eins keine Ergebnisse hat.

Warum Monat eins keine Ergebnisse hat.

Performance wirkt nicht ab dem ersten Tag, sondern ab dem Punkt, an dem genug Daten da sind, um zu entscheiden. Wer vorher Ergebnisse erwartet, schaltet in Woche drei ab und fängt ein halbes Jahr später von vorne an.

Performance wirkt nicht ab dem ersten Tag, sondern ab dem Punkt, an dem genug Daten da sind, um zu entscheiden. Wer vorher Ergebnisse erwartet, schaltet in Woche drei ab und fängt ein halbes Jahr später von vorne an.

1

Woche 1 bis 2

Zahlen, noch keine Ergebnisse.

Zugänge, Messung, Einwilligung, Conversions. Der langweiligste Teil und der einzige, der sich später nicht nachholen lässt: Eine falsch gemessene Kampagne kann man nicht rückwirkend auswerten.

1

Woche 1 bis 2

Zahlen, noch keine Ergebnisse.

Zugänge, Messung, Einwilligung, Conversions. Der langweiligste Teil und der einzige, der sich später nicht nachholen lässt: Eine falsch gemessene Kampagne kann man nicht rückwirkend auswerten.

2

Woche 3 bis 6

Erste belastbare Unterschiede.

Mehrere Motive laufen gleichzeitig, und nach einigen Wochen ist sichtbar, welche Aussage zieht und welche nicht. Vorher sind es Schwankungen, keine Erkenntnisse.

2

Woche 3 bis 6

Erste belastbare Unterschiede.

Analyse, Konzept, Produktion oder Auswertung, je nach Phase. Wir sortieren die Ergebnisse, bevor Sie sie sehen. Nicht jede Abweichung ist ein Problem, nicht jeder Fund wichtig. Sie bekommen, was zählt, nicht alles. Von Ihnen brauchen wir nichts.

3

Ab monat 3

Sinkende Kosten pro Anfrage.

Jetzt fließt das Gelernte in neue Motive zurück, und genau dieser Kreis macht Werbung über die Zeit billiger. Deshalb sind drei Monate das Minimum, auch bei monatlicher Kündigung.

3

Ab monat 3

Sinkende Kosten pro Anfrage.

Ob Workshop, Feedbackrunde oder Review-Termin, hängt von der Phase ab. Wer entscheidet, nicht. Was wir haben, liegt auf dem Tisch, die Optionen werden geprüft, und die Richtung bestimmen die, die sie intern vertreten.

Full-Funnel: drei Stufen, drei Ziele

Interesse
Middle of Funnel · MOFU

Denen den Grund geben, die reagiert haben.

Wer das Video gesehen, die Seite besucht oder reagiert hat, bekommt jetzt den Grund: was ihr anders macht, wie es aussieht, wer schon mit euch arbeitet. Diese Stufe kostet wenig und wird trotzdem am häufigsten gestrichen, weil sie keine direkten Anfragen liefert. Sie entscheidet aber, zu welchem Preis die dritte arbeitet.

Optimiert aufSeitenaufrufe, Verweildauer, Interaktion. Die eigentliche Kennzahl ist der Preis pro Anfrage auf Stufe drei.

Unser kreativer Stapel!

Von Klicks zu Conversions, unser Stack ist auf Leistung ausgelegt. Diese Tools helfen uns, Kampagnen zu planen, zu verfolgen und zu optimieren, die tatsächlich funktionieren.

Häufig gestellte

Häufig Gestellte

Häufig gestellte

Fragen

Fragen

Was ist Performance-Marketing und wie unterscheidet es sich von normaler Werbung?

Performance-Marketing wird durch eine messbare Aktion gesteuert, nicht durch Reichweite. Jede Anzeige hat ein Ziel, jedes Ziel hat seinen Preis. Was diesen Preis nicht erreicht, wird einfach abgeschaltet, statt lange herumzureden.

Klassische Werbung kauft Aufmerksamkeit und hofft auf Wirkung. Performance kauft eine Aktion und rechnet nach. Beides hat seine Berechtigung, und ganz ehrlich: Zusammen funktioniert es einfach besser als alleine! Eine Marke, die niemand kennt, zahlt für jede Anfrage drauf, weil sie Vertrauen durch Budget ersetzen muss. Deshalb entsteht unsere Performance-Arbeit direkt aus der Positionierung und nicht aus irgendeiner Standard-Kampagnenvorlage.

Der praktische Unterschied im Alltag ist das Tempo bei Entscheidungen. Bei klassischer Werbung entscheidest du dich einmal und schaust dir danach die Ergebnisse an. Hier entscheidest du jede Woche neu – weshalb ein sich selbst überlassenes Konto auch jeden Monat ein kleines bisschen teurer wird.

Framer is a web builder for creative pros. Be sure to check out framer.com to learn more.

Performance-Marketing wird durch eine messbare Aktion gesteuert, nicht durch Reichweite. Jede Anzeige hat ein Ziel, jedes Ziel hat seinen Preis. Was diesen Preis nicht erreicht, wird einfach abgeschaltet, statt lange herumzureden.

Klassische Werbung kauft Aufmerksamkeit und hofft auf Wirkung. Performance kauft eine Aktion und rechnet nach. Beides hat seine Berechtigung, und ganz ehrlich: Zusammen funktioniert es einfach besser als alleine! Eine Marke, die niemand kennt, zahlt für jede Anfrage drauf, weil sie Vertrauen durch Budget ersetzen muss. Deshalb entsteht unsere Performance-Arbeit direkt aus der Positionierung und nicht aus irgendeiner Standard-Kampagnenvorlage.

Der praktische Unterschied im Alltag ist das Tempo bei Entscheidungen. Bei klassischer Werbung entscheidest du dich einmal und schaust dir danach die Ergebnisse an. Hier entscheidest du jede Woche neu – weshalb ein sich selbst überlassenes Konto auch jeden Monat ein kleines bisschen teurer wird.

Kann man eigentlich Werbung direkt in einer KI kaufen?

In ChatGPT: ja. OpenAI hat am 31. August 2026 den Self-Service in 31 europäischen Märkten freigeschaltet, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. In anderen Antwortmaschinen aktuell noch nicht.

Du kaufst die Anzeigen über den Ads Manager – mit Geotargeting, Custom Audiences, Messung via Pixel und Conversion-API sowie Geboten, die über Klicks und Impressionen hinaus direkt auf Conversions optimieren. Es ist also ein echter Kanal und kein bloßes Versprechen.

Eine wichtige Grenze solltest du direkt kennen: Nur Nutzer im Free- und Go-Tarif sehen Werbung, während Plus, Pro und Enterprise werbefrei bleiben. Im B2B-Bereich fällt damit ein Teil der Entscheider weg – also genau die Leute, die zahlen, um ungestört zu arbeiten. Perplexity hatte kurzzeitig Werbung, hat diese aber mit Verweis auf das Vertrauen in die Antworten wieder eingestellt.

Wer dir heute allgemein KI-Werbung verkaufen will, meint entweder ChatGPT oder gar nichts. In der Praxis heißt das für dich: Für Consumer-Produkte ist der Kanal sofort super spannend. Für erklärungsbedürftiges B2B testen wir es mit kleinem Budget neben Google und entscheiden erst nach sechs Wochen – nicht früher!

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In ChatGPT: ja. OpenAI hat am 31. August 2026 den Self-Service in 31 europäischen Märkten freigeschaltet, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. In anderen Antwortmaschinen aktuell noch nicht.

Du kaufst die Anzeigen über den Ads Manager – mit Geotargeting, Custom Audiences, Messung via Pixel und Conversion-API sowie Geboten, die über Klicks und Impressionen hinaus direkt auf Conversions optimieren. Es ist also ein echter Kanal und kein bloßes Versprechen.

Eine wichtige Grenze solltest du direkt kennen: Nur Nutzer im Free- und Go-Tarif sehen Werbung, während Plus, Pro und Enterprise werbefrei bleiben. Im B2B-Bereich fällt damit ein Teil der Entscheider weg – also genau die Leute, die zahlen, um ungestört zu arbeiten. Perplexity hatte kurzzeitig Werbung, hat diese aber mit Verweis auf das Vertrauen in die Antworten wieder eingestellt.

Wer dir heute allgemein KI-Werbung verkaufen will, meint entweder ChatGPT oder gar nichts. In der Praxis heißt das für dich: Für Consumer-Produkte ist der Kanal sofort super spannend. Für erklärungsbedürftiges B2B testen wir es mit kleinem Budget neben Google und entscheiden erst nach sechs Wochen – nicht früher!

Was ist der Unterschied zu SEO & KI-Sichtbarkeit?

Hier wird Sichtbarkeit gekauft, dort wird sie verdient. Anzeigen in ChatGPT sind genau dieser Service. Ohne zu zahlen in den Antworten aufzutauchen, ist SEO & KI-Sichtbarkeit in der Evolve-Phase.

Die Trennung ist nicht nur formal, sie entscheidet über Budget und Erwartung. Bezahlte Sichtbarkeit wirkt am Tag, an dem sie läuft, und stoppt am Tag danach. Organische braucht Monate und bleibt. Wer beides will, sollte wissen, dass auch völlig anders gemessen wird: Eine Anzeige hat einen Klick und einen Preis, eine Erwähnung in einer KI-Antwort hat beides nicht und wird durch Monitoring verfolgt.

Schon im ersten Gespräch sagen wir dir, was von beidem zu deiner Frage passt. Oft lautet die Antwort: Starte mit Ads! Denn schon nach wenigen Wochen zeigen sie dir, welche Botschaft überhaupt ankommt – und dieses Wissen fließt direkt in die organische Arbeit ein. Das Ganze gilt auch umgekehrt: Wer organisch schon super gefunden wird, braucht weniger bezahlte Sichtbarkeit. Und das sagen wir dir auch dann, wenn es gegen diesen Service spricht.

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Hier wird Sichtbarkeit gekauft, dort wird sie verdient. Anzeigen in ChatGPT sind genau dieser Service. Ohne zu zahlen in den Antworten aufzutauchen, ist SEO & KI-Sichtbarkeit in der Evolve-Phase.

Die Trennung ist nicht nur formal, sie entscheidet über Budget und Erwartung. Bezahlte Sichtbarkeit wirkt am Tag, an dem sie läuft, und stoppt am Tag danach. Organische braucht Monate und bleibt. Wer beides will, sollte wissen, dass auch völlig anders gemessen wird: Eine Anzeige hat einen Klick und einen Preis, eine Erwähnung in einer KI-Antwort hat beides nicht und wird durch Monitoring verfolgt.

Schon im ersten Gespräch sagen wir dir, was von beidem zu deiner Frage passt. Oft lautet die Antwort: Starte mit Ads! Denn schon nach wenigen Wochen zeigen sie dir, welche Botschaft überhaupt ankommt – und dieses Wissen fließt direkt in die organische Arbeit ein. Das Ganze gilt auch umgekehrt: Wer organisch schon super gefunden wird, braucht weniger bezahlte Sichtbarkeit. Und das sagen wir dir auch dann, wenn es gegen diesen Service spricht.

Warum redet ihr mehr über Motive als über Gebote?

Weil die Gebote heute die Plattform macht. Was ein Mensch noch beeinflusst, sind Angebot, Zielgruppe und Motiv, und davon bewegt das Motiv am meisten. Ohne Varianten gibt es nichts zu testen.

Vor einigen Jahren ließen sich Konten über Gebote und Keywords gewinnen. Heute optimieren die Systeme das selbst, und zwar besser und schneller als jede Hand. Übrig bleiben drei Hebel: Wem man es zeigt, was man anbietet, und wie es aussieht. Der dritte ist der einzige, den man beliebig oft variieren kann. Deshalb planen wir Kampagnen so, dass immer mehrere Motive gleichzeitig laufen und das schwächste regelmäßig ersetzt wird. Das setzt Material voraus. Wer drei Anzeigen hat, testet nicht, der schaltet. Genau an dieser Stelle hängt diese Leistung an Content Production, und das ist kein Zusatzverkauf, sondern die Voraussetzung dafür, dass Testing überhaupt etwas bedeutet.

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Weil die Gebote heute die Plattform macht. Was ein Mensch noch beeinflusst, sind Angebot, Zielgruppe und Motiv, und davon bewegt das Motiv am meisten. Ohne Varianten gibt es nichts zu testen.

Vor einigen Jahren ließen sich Konten über Gebote und Keywords gewinnen. Heute optimieren die Systeme das selbst, und zwar besser und schneller als jede Hand. Übrig bleiben drei Hebel: Wem man es zeigt, was man anbietet, und wie es aussieht. Der dritte ist der einzige, den man beliebig oft variieren kann. Deshalb planen wir Kampagnen so, dass immer mehrere Motive gleichzeitig laufen und das schwächste regelmäßig ersetzt wird. Das setzt Material voraus. Wer drei Anzeigen hat, testet nicht, der schaltet. Genau an dieser Stelle hängt diese Leistung an Content Production, und das ist kein Zusatzverkauf, sondern die Voraussetzung dafür, dass Testing überhaupt etwas bedeutet.

Möchtest du mehr über uns erfahren? Sieh dir unser komplettes FAQ an!

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Interessiert an Content-Marketing?

Dann bist du hier genau richtig!

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Cover-Illustration: Azubis finden dich online. FRÆM Mascot im Handwerk-Outfit zeigt Smartphone mit mobiler Bewerbung.
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Azubis finden im Handwerk: 5 Schritte

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Cover-Illustration: Azubis finden dich online. FRÆM Mascot im Handwerk-Outfit zeigt Smartphone mit mobiler Bewerbung.
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SEO and AI
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Beschreibung: 43 Prozent der Deutschen nutzen ChatGPT. Die Suche verändert sich unter unseren Füßen. Was real ist, was Hype ist, und was dein Unternehmen jetzt tun sollte.

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Cover-Illustration: Warum deine Handwerk-Website ihren Job nicht macht. FRÆM Mascot mit kaputtem Laptop und Baustellenband."
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Warum deine Website im Handwerk deutlich mehr Potenzial hat

94 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe haben eine Website. Nur 3 von 500 geprüften Seiten kommen in die Nähe dessen, was sie leisten könnten. Wie viel Potenzial in deiner Website steckt, ohne dass du es siehst

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Framer vs Wordpress vs TYPO3
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Nikkan & Soli Geschäftsführer

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