

Phase 01 – Erforschen
Phase 01 – Erforschen
Markenstrategie:
Was jetzt zu tun ist.
Die Position sagt, wofür ihr steht. Die Strategie sagt, was daraus folgt: welche Marken ihr führt, was zuerst passiert, wer entscheidet, und woran ihr in einem Jahr seht, ob es funktioniert hat. Kein Zwanzig-Seiten-Konzept, sondern ein Plan, den man abarbeiten kann.
Die Position sagt, wofür ihr steht. Die Strategie sagt, was daraus folgt: welche Marken ihr führt, was zuerst passiert, wer entscheidet, und woran ihr in einem Jahr seht, ob es funktioniert hat. Kein Zwanzig-Seiten-Konzept, sondern ein Plan, den man abarbeiten kann.
Die Definitionszeile
Eine Markenstrategie ist der langfristige Plan, mit dem eine Marke ihre Ziele erreicht: wofür sie steht, an wen sie sich richtet, wie sie spricht und in welcher Reihenfolge das umgesetzt wird. Sie ist die Grundlage, auf die sich im Zweifel alle berufen.
Eine Markenstrategie ist der langfristige Plan, mit dem eine Marke ihre Ziele erreicht: wofür sie steht, an wen sie sich richtet, wie sie spricht und in welcher Reihenfolge das umgesetzt wird. Sie ist die Grundlage, auf die sich im Zweifel alle berufen.
Eine Markenstrategie ist der langfristige Plan, mit dem eine Marke ihre Ziele erreicht: wofür sie steht, an wen sie sich richtet, wie sie spricht und in welcher Reihenfolge das umgesetzt wird. Sie ist die Grundlage, auf die sich im Zweifel alle berufen.
Scope
Was drin ist








Die Position steht, aber im Alltag hat sich nichts geändert.
Weil niemand festgelegt hat, was zuerst passiert und wer es macht.
Ihr habt mehr Marken und Produktnamen, als ihr erklären könnt.
Gewachsen über Jahre und Zukäufe, und inzwischen weiß niemand mehr, was wozu gehört.
Jede Abteilung macht ihre eigene Version der Marke.
Nicht aus Böswilligkeit, sondern weil nie festgelegt wurde, wer entscheidet und was ohne Rückfrage geht.
Ihr sollt begründen, was das Markenbudget gebracht hat.
Und außer Gefühl und ein paar Likes gibt es nichts, was man in eine Geschäftsführungssitzung mitnehmen kann.
Problem List
Das ist für dich, wenn
„Ein Strategiepapier, das nur die Marketingleitung gelesen hat, verändert nichts."
„Ein Strategiepapier, das nur die Marketingleitung gelesen hat, verändert nichts."
„Ein Strategiepapier, das nur die Marketingleitung gelesen hat, verändert nichts."
Häufig gestellte
Häufig Gestellte
Häufig gestellte
Fragen
Fragen
Was ist eine Markenstrategie, und wie unterscheidet sie sich von der Positionierung?
Die Positionierung ist ein klares Statement, die Markenstrategie das Fundament darunter. Die Positionierung zeigt, wofür du stehst. Die Strategie erklärt, warum es dich gibt, wo die Reise hingeht, in welcher Reihenfolge du kommunizierst und was du in den nächsten zwei Jahren anpackst. Als Kommunikationsagentur aus München entwickeln wir bei FRAEM beides in der Explore-Phase – wobei die Strategie direkt auf der Positionierung aufbaut.
Positionierung und Markenstrategie gehören zusammen, aber nur in eine Richtung: Ohne Positionierung ist die Strategie beliebig, weil das übergeordnete Ziel fehlt. Ohne Strategie bleibt die Positionierung nur ein netter Satz in einer Präsentation, an den sich nach vier Monaten niemand mehr erinnert. Du kannst beides einzeln buchen, aber das macht selten Sinn.
Diese Arbeit läuft auch unter Begriffen wie Brand Platform, Brand Framework, Brand Foundation oder einfach Mission & Vision. Wie auch immer du es nennst: Die klassische Variante liefert dir Purpose, Vision und Mission. Dazu kommen die zwei wichtigsten Tools für deinen Alltag: die richtige Reihenfolge deiner Botschaften und eine Roadmap mit festen Terminen.
Was du von uns nicht bekommst, ist ein 60-seitiges Strategiepapier. Solche Dokumente werden einmal gezeigt und verstauben dann im Ordner – aus gutem Grund: Die Leute, die täglich damit arbeiten sollen, finden sich darin nicht wieder. „Gemacht zum Nutzen, nicht zum Abheften“ ist für uns kein leerer Spruch, sondern eine bewusste Entscheidung fürs Format!
Framer is a web builder for creative pros. Be sure to check out framer.com to learn more.
Die Positionierung ist ein klares Statement, die Markenstrategie das Fundament darunter. Die Positionierung zeigt, wofür du stehst. Die Strategie erklärt, warum es dich gibt, wo die Reise hingeht, in welcher Reihenfolge du kommunizierst und was du in den nächsten zwei Jahren anpackst. Als Kommunikationsagentur aus München entwickeln wir bei FRAEM beides in der Explore-Phase – wobei die Strategie direkt auf der Positionierung aufbaut.
Positionierung und Markenstrategie gehören zusammen, aber nur in eine Richtung: Ohne Positionierung ist die Strategie beliebig, weil das übergeordnete Ziel fehlt. Ohne Strategie bleibt die Positionierung nur ein netter Satz in einer Präsentation, an den sich nach vier Monaten niemand mehr erinnert. Du kannst beides einzeln buchen, aber das macht selten Sinn.
Diese Arbeit läuft auch unter Begriffen wie Brand Platform, Brand Framework, Brand Foundation oder einfach Mission & Vision. Wie auch immer du es nennst: Die klassische Variante liefert dir Purpose, Vision und Mission. Dazu kommen die zwei wichtigsten Tools für deinen Alltag: die richtige Reihenfolge deiner Botschaften und eine Roadmap mit festen Terminen.
Was du von uns nicht bekommst, ist ein 60-seitiges Strategiepapier. Solche Dokumente werden einmal gezeigt und verstauben dann im Ordner – aus gutem Grund: Die Leute, die täglich damit arbeiten sollen, finden sich darin nicht wieder. „Gemacht zum Nutzen, nicht zum Abheften“ ist für uns kein leerer Spruch, sondern eine bewusste Entscheidung fürs Format!
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich eine Markenstrategie?
Größe ist nicht das Kriterium. Der Punkt, an dem es sich lohnt, ist der, an dem mehr als eine Person über die Marke spricht. Das passiert bei zwanzig Mitarbeitern genauso wie bei zweihundert.
Solange eine Person alles entscheidet und alles selbst sagt, liegt die Strategie in ihrem Kopf, und das reicht. Sobald Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung dieselbe Frage unterschiedlich beantworten, fehlt eine gemeinsame Grundlage, und jede Diskussion beginnt wieder bei null.
Zwei Auslöser kommen besonders oft vor. Der erste ist Wachstum: Sie stellen ein, und die neuen Leute können nicht erklären, wofür das Unternehmen steht, weil es nirgends steht. Der zweite ist Auslagerung. Sobald eine Agentur, eine Freelancerin oder ein Vertriebspartner für Sie produziert, braucht dieser Mensch dieselbe Grundlage wie Ihr eigenes Team, und zwar schriftlich.
Wenn weder das eine noch das andere zutrifft, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch. Eine Markenstrategie für ein Unternehmen, in dem ohnehin alles über einen Tisch läuft, ist ein Dokument, das niemand aufschlägt.
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Größe ist nicht das Kriterium. Der Punkt, an dem es sich lohnt, ist der, an dem mehr als eine Person über die Marke spricht. Das passiert bei zwanzig Mitarbeitern genauso wie bei zweihundert.
Solange eine Person alles entscheidet und alles selbst sagt, liegt die Strategie in ihrem Kopf, und das reicht. Sobald Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung dieselbe Frage unterschiedlich beantworten, fehlt eine gemeinsame Grundlage, und jede Diskussion beginnt wieder bei null.
Zwei Auslöser kommen besonders oft vor. Der erste ist Wachstum: Sie stellen ein, und die neuen Leute können nicht erklären, wofür das Unternehmen steht, weil es nirgends steht. Der zweite ist Auslagerung. Sobald eine Agentur, eine Freelancerin oder ein Vertriebspartner für Sie produziert, braucht dieser Mensch dieselbe Grundlage wie Ihr eigenes Team, und zwar schriftlich.
Wenn weder das eine noch das andere zutrifft, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch. Eine Markenstrategie für ein Unternehmen, in dem ohnehin alles über einen Tisch läuft, ist ein Dokument, das niemand aufschlägt.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Markenstrategie?
Der häufigste Auslöser ist ein Widerspruch: Die Positionierung steht, und im Arbeitsalltag hat sich trotzdem nichts geändert. Das ist kein Problem bei der Umsetzung, sondern ein Zeichen dafür, dass das Fundament darunter fehlt. Wofür du stehst, ist zwar entschieden, aber nicht, in welcher Reihenfolge du es kommunizierst oder was du zuerst anpackst.
Die häufigsten Auslöser zeigen sich als ständige Reibungspunkte: Jedes Briefing stärtet dieselbe Diskussion von vorn, weil nirgends steht, gegen welche Entscheidungen man sich bewusst entscheidet. Jede Abteilung führt ihre eigene Version der Marke – nicht aus bösem Willen, sondern weil nie festgelegt wurde, was ohne Nachfragen Vorrang hat. Neue Teammitglieder brauchen Monate, um die Marke zu verstehen, weil es nichts gibt, das du ihnen an Tag eins in die Hand drücken könntest.
Und dann gibt es noch die geplanten Auslöser: Du willst wachsen und weißt nicht, in welcher Reihenfolge. Ein Generationenwechsel oder eine neue Geschäftsführung steht an. Oder du arbeitest zum ersten Mal mit mehreren Dienstleistern parallel und merkst, dass jeder etwas anderes produziert.
Es ist noch zu früh, solange die Positionierung noch offen ist. Eine Strategie ohne Positionierung beschreibt nur, wie du arbeitest, nicht aber, worauf du hinarbeitest – und das ist ein Handbuch, keine Strategie.
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Der häufigste Auslöser ist ein Widerspruch: Die Positionierung steht, und im Arbeitsalltag hat sich trotzdem nichts geändert. Das ist kein Problem bei der Umsetzung, sondern ein Zeichen dafür, dass das Fundament darunter fehlt. Wofür du stehst, ist zwar entschieden, aber nicht, in welcher Reihenfolge du es kommunizierst oder was du zuerst anpackst.
Die häufigsten Auslöser zeigen sich als ständige Reibungspunkte: Jedes Briefing stärtet dieselbe Diskussion von vorn, weil nirgends steht, gegen welche Entscheidungen man sich bewusst entscheidet. Jede Abteilung führt ihre eigene Version der Marke – nicht aus bösem Willen, sondern weil nie festgelegt wurde, was ohne Nachfragen Vorrang hat. Neue Teammitglieder brauchen Monate, um die Marke zu verstehen, weil es nichts gibt, das du ihnen an Tag eins in die Hand drücken könntest.
Und dann gibt es noch die geplanten Auslöser: Du willst wachsen und weißt nicht, in welcher Reihenfolge. Ein Generationenwechsel oder eine neue Geschäftsführung steht an. Oder du arbeitest zum ersten Mal mit mehreren Dienstleistern parallel und merkst, dass jeder etwas anderes produziert.
Es ist noch zu früh, solange die Positionierung noch offen ist. Eine Strategie ohne Positionierung beschreibt nur, wie du arbeitest, nicht aber, worauf du hinarbeitest – und das ist ein Handbuch, keine Strategie.
Was gehört in eine Markenstrategie?
Vierteilig: Warum es dich gibt, wohin deine Reise geht, in welcher Reihenfolge du es erzählst und was in den nächsten zwei Jahren passiert. FRAEM baut sie genau in dieser Reihenfolge auf, weil jeder Teil dem nächsten seinen Sinn verleiht.
Markenkern und Purpose. Warum es dich gibt – jenseits von nackten Umsatzzahlen. Kein lahmer Spruch für ein Poster, sondern ein echter Maßstab, an dem du Entscheidungen prüfen kannst, wenn zwei Optionen gleich gut wirken.
Vision und Mission. Wo du in fünf Jahren stehen willst und was du jeden Tag tust, um genau dorthin zu kommen. Zwei klar getrennte Sätze, weil sie zwei völlig verschiedene Fragen beantworten. Zusammen mit dem Purpose ist das genau das, was viele Unternehmen ihre Markenplattform nennen.
Botschafts-Hierarchie. Eine klare Reihenfolge: Was sagst du zuerst, was kommt danach und worauf verzichtest du lieber ganz? Aufgeteilt nach Anlass, denn der Aufhänger im Verkaufsgespräch ist ein anderer als auf der Website oder im Bewerbungsgespräch. Der Grund dafür ist simpel: Die meisten Teams haben kein Problem mit der Botschaft an sich, sondern einfach zu viele davon ohne klare Priorität – und entscheiden dann spontan. Von allem hier ist das genau der Teil, den dein Team im Alltag wirklich nutzen wird.
Strategische Roadmap. Was passiert in den nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monaten und in welcher Reihenfolge? Und mindestens genauso wichtig: Was schiebst du ganz bewusst auf später oder lässt es komplett sein?
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Markenkern und Purpose. Warum es dich gibt – jenseits von nackten Umsatzzahlen. Kein lahmer Spruch für ein Poster, sondern ein echter Maßstab, an dem du Entscheidungen prüfen kannst, wenn zwei Optionen gleich gut wirken.
Vision und Mission. Wo du in fünf Jahren stehen willst und was du jeden Tag tust, um genau dorthin zu kommen. Zwei klar getrennte Sätze, weil sie zwei völlig verschiedene Fragen beantworten. Zusammen mit dem Purpose ist das genau das, was viele Unternehmen ihre Markenplattform nennen.
Botschafts-Hierarchie. Eine klare Reihenfolge: Was sagst du zuerst, was kommt danach und worauf verzichtest du lieber ganz? Aufgeteilt nach Anlass, denn der Aufhänger im Verkaufsgespräch ist ein anderer als auf der Website oder im Bewerbungsgespräch. Der Grund dafür ist simpel: Die meisten Teams haben kein Problem mit der Botschaft an sich, sondern einfach zu viele davon ohne klare Priorität – und entscheiden dann spontan. Von allem hier ist das genau der Teil, den dein Team im Alltag wirklich nutzen wird.
Strategische Roadmap. Was passiert in den nächsten zwölf bis vierundzwanzig Monaten und in welcher Reihenfolge? Und mindestens genauso wichtig: Was schiebst du ganz bewusst auf später oder lässt es komplett sein?
Möchtest du mehr über uns erfahren? Sieh dir unser komplettes FAQ an!
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Dann bist du hier genau richtig!
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