
Phase 02 – Formen
Phase 02 – Formen
Employer Branding:
Einmal entschieden, überall gültig.
Die Stellen bleiben offen, und die Arbeitgebermarke ist ein Reiter auf der Website. Wir machen aus dem, was das Arbeiten bei euch tatsächlich ausmacht, eine Position, die man sieht: in Anzeigen, auf Karriereseiten, in den Kanälen, in denen eure Leute unterwegs sind.
Die Stellen bleiben offen, und die Arbeitgebermarke ist ein Reiter auf der Website. Wir machen aus dem, was das Arbeiten bei euch tatsächlich ausmacht, eine Position, die man sieht: in Anzeigen, auf Karriereseiten, in den Kanälen, in denen eure Leute unterwegs sind.
Die Definitionszeile
Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege eines Unternehmens als Arbeitgebermarke: nach außen, um Bewerber zu gewinnen, nach innen, um Mitarbeitende zu halten. Grundlage ist ein Versprechen, das im Alltag auch eingelöst wird.
Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege eines Unternehmens als Arbeitgebermarke: nach außen, um Bewerber zu gewinnen, nach innen, um Mitarbeitende zu halten. Grundlage ist ein Versprechen, das im Alltag auch eingelöst wird.
Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege eines Unternehmens als Arbeitgebermarke: nach außen, um Bewerber zu gewinnen, nach innen, um Mitarbeitende zu halten. Grundlage ist ein Versprechen, das im Alltag auch eingelöst wird.
Scope
Was drin ist






Problem List
Das ist für dich, wenn
Die Stellen bleiben offen, obwohl ihr ausschreibt.
Die Anzeigen laufen, die Bewerbungen kommen nicht, und niemand im Haus kann sagen, woran es liegt.
Eure Karriereseite könnte jeder Firma gehören.
Teamfoto, Obstkorb, flache Hierarchien. Genau das steht bei den anderen auch, also entscheidet am Ende das Gehalt.
Ihr wisst, dass es bei euch gut ist, sagt es aber nicht.
Was das Arbeiten bei euch ausmacht, kennen nur die, die schon da sind. Nach außen dringt davon nichts.
Jede Abteilung rekrutiert für sich.
Vertrieb, Technik und Produktion treten unterschiedlich auf, und Bewerber sehen drei verschiedene Firmen.
Reference








So sah das bei Godelmann aus.
So sah das bei Godelmann aus.
Ausbildungsplätze sichtbar machen bei jungen Leuten, die keine Stellenanzeigen lesen.
TikTok: Echte Einblicke hinter die Kulissen
Statt Stellen zu bewerben, haben wir die Menschen hinter den Rollen gezeigt: Azubis, Abteilungen, Standorte, gedreht in einem engen Produktionsfenster und geschnitten für Instagram und TikTok. Die Kampagne lief in drei Stufen, von erster Aufmerksamkeit bis zur Bewerbung.
Jede Plattform spielte eine eigene Rolle innerhalb der Kampagne. Instagram wurde für eine strukturierte und informative Erzählweise genutzt, damit potenzielle Bewerber die Arbeitsumgebung und die Ausbildungsrollen klar und professionell verstehen können. TikTok konzentrierte sich auf informellere, nachvollziehbare und 'Behind-the-Scenes'-Inhalte, die das Unternehmen für jüngere Zielgruppen näher und zugänglicher erscheinen ließen.
Recruiting-Strategie
Plattform-Strategie
Content-Produktion
„Eine Arbeitgebermarke, die im ersten Monat widerlegt wird, hat die Kündigung nur schneller gemacht."
„Eine Arbeitgebermarke, die im ersten Monat widerlegt wird, hat die Kündigung nur schneller gemacht."
„Eine Arbeitgebermarke, die im ersten Monat widerlegt wird, hat die Kündigung nur schneller gemacht."
Wie Sichtbarkeit entsteht
Unser Prozess
Wie ihr Leute erreicht, die gerade nicht suchen.
Wie ihr Leute erreicht, die gerade nicht suchen.
Die meisten guten Leute lesen keine Stellenanzeigen, weil sie gerade keinen Grund dazu haben. Deshalb läuft eine Recruiting-Kampagne in drei Stufen und nicht in einer.
Die meisten guten Leute lesen keine Stellenanzeigen, weil sie gerade keinen Grund dazu haben. Deshalb läuft eine Recruiting-Kampagne in drei Stufen und nicht in einer.
1
Aufmerksamkeit
Sie wissen, dass es euch gibt.
Zuerst muss jemand überhaupt mitbekommen, dass es euch gibt. Inhalte auf dieser Stufe verkaufen keine Stelle, sie zeigen den Betrieb und die Menschen darin. Gemessen wird hier Reichweite in der richtigen Gruppe, nicht Bewerbungen.
1
Aufmerksamkeit
Sie wissen, dass es euch gibt.
Zuerst muss jemand überhaupt mitbekommen, dass es euch gibt. Inhalte auf dieser Stufe verkaufen keine Stelle, sie zeigen den Betrieb und die Menschen darin. Gemessen wird hier Reichweite in der richtigen Gruppe, nicht Bewerbungen.
2
Verständnis
Sie wissen, wie die Arbeit ist.
Dann muss klar werden, wie die Arbeit tatsächlich aussieht: der Alltag, die Aufgaben, die Kolleginnen und Kollegen. Das ist die Stufe, die am häufigsten fehlt, und der Grund, warum Kampagnen Reichweite erzeugen und trotzdem keine Bewerbungen.
2
Verständnis
Sie wissen, wie die Arbeit ist.
Analyse, Konzept, Produktion oder Auswertung, je nach Phase. Wir sortieren die Ergebnisse, bevor Sie sie sehen. Nicht jede Abweichung ist ein Problem, nicht jeder Fund wichtig. Sie bekommen, was zählt, nicht alles. Von Ihnen brauchen wir nichts.
3
Bewerbung
Sie wissen, was zu tun ist.
Erst am Ende kommen die konkreten Informationen: welche Stellen, welche Voraussetzungen, wie man sich bewirbt. Wer hier anfängt, spricht nur mit den wenigen, die ohnehin schon suchen.
3
Bewerbung
Sie wissen, was zu tun ist.
Ob Workshop, Feedbackrunde oder Review-Termin, hängt von der Phase ab. Wer entscheidet, nicht. Was wir haben, liegt auf dem Tisch, die Optionen werden geprüft, und die Richtung bestimmen die, die sie intern vertreten.
Häufig gestellte
Häufig gestellte
Häufig Gestellte
Fragen
Fragen
Was ist eigentlich Employer Branding?
Employer Branding bedeutet, ein Unternehmen als Arbeitgebermarke aufzubauen und zu pflegen. Nach außen hin, um neue Leute anzuziehen, nach innen, um das Team zu begeistern und zu halten. Im Kern steht ein Versprechen, das im Alltag auch wirklich eingelöst wird.
Und genau an diesem zweiten Teil scheitert es meistens. Eine Arbeitgebermarke ist kein Werbespruch, sondern das, was andere über dich denken. Dieses Bild entsteht durch echte Erlebnisse, nicht durch bunte Anzeigen.
Wenn du Flexibilität versprichst, aber ständige Präsenz forderst, ist nicht deine Kampagne schwach, sondern dein Versprechen unglaubwürdig. Deshalb starten wir nicht mit der Werbebotschaft, sondern mit dem tatsächlichen Erleben in deinem Unternehmen. Alles, was sich nicht belegen lässt, taugt nicht als Versprechen – egal wie toll es klingt. Das kann beim Erarbeiten ungemütlich sein, sorgt aber dafür, dass das Ergebnis später auch wirklich standhält!
Ein genialer Nebeneffekt wird oft übersehen: Die Hälfte der Wirkung spüren deine eigenen Leute! Wenn deine Mitarbeiter zum ersten Mal schwarz auf weiß lesen, warum ihr Unternehmen ein großartiger Arbeitsplatz ist, tragen sie das begeistert weiter. Und Empfehlungen aus dem eigenen Team sind der günstigste Weg zu richtig guten Bewerbungen!
Framer is a web builder for creative pros. Be sure to check out framer.com to learn more.
Employer Branding bedeutet, ein Unternehmen als Arbeitgebermarke aufzubauen und zu pflegen. Nach außen hin, um neue Leute anzuziehen, nach innen, um das Team zu begeistern und zu halten. Im Kern steht ein Versprechen, das im Alltag auch wirklich eingelöst wird.
Und genau an diesem zweiten Teil scheitert es meistens. Eine Arbeitgebermarke ist kein Werbespruch, sondern das, was andere über dich denken. Dieses Bild entsteht durch echte Erlebnisse, nicht durch bunte Anzeigen.
Wenn du Flexibilität versprichst, aber ständige Präsenz forderst, ist nicht deine Kampagne schwach, sondern dein Versprechen unglaubwürdig. Deshalb starten wir nicht mit der Werbebotschaft, sondern mit dem tatsächlichen Erleben in deinem Unternehmen. Alles, was sich nicht belegen lässt, taugt nicht als Versprechen – egal wie toll es klingt. Das kann beim Erarbeiten ungemütlich sein, sorgt aber dafür, dass das Ergebnis später auch wirklich standhält!
Ein genialer Nebeneffekt wird oft übersehen: Die Hälfte der Wirkung spüren deine eigenen Leute! Wenn deine Mitarbeiter zum ersten Mal schwarz auf weiß lesen, warum ihr Unternehmen ein großartiger Arbeitsplatz ist, tragen sie das begeistert weiter. Und Empfehlungen aus dem eigenen Team sind der günstigste Weg zu richtig guten Bewerbungen!
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting?
Employer Branding baut die Arbeitgebermarke auf. Personalmarketing spricht die passenden Kandidat:innen an. Recruiting besetzt die konkrete Stelle. Wir übernehmen die ersten beiden Bereiche und die passenden Kampagnen dazu – das eigentliche Einstellen machst du oder dein:e Recruiter:in.
Das ist kein Kleingedrucktes, sondern entscheidend dafür, ob ein Projekt überhaupt hilft. Wir sichten keine Bewerbungen, führen keine Interviews und arbeiten nicht in deinem Bewerbermanagementsystem. Was wir liefern, ist der eigentliche Grund, warum sich überhaupt jemand bewirbt, und die nötige Sichtbarkeit dafür.
Wenn deine Stellen offen bleiben, weil der Prozess bis zur ersten Rückmeldung drei Wochen dauert oder Absagen gar nicht erst verschickt werden, ist das ein Recruiting-Problem und kein Marken-Problem. Das sagen wir auch direkt im ersten Gespräch – denn ein Markenprojekt löst das nicht und kostet trotzdem Geld. Umgekehrt gilt das Gleiche: Wenn du bereits mit Recruiter:innen arbeitest, ersetzen wir sie nicht, sondern geben ihnen das perfekte Material an die Hand.
Eine klare Positionierung macht die Ansprache durch Dritte übrigens viel leichter, weil es im Gespräch dann nicht mehr nur ums Gehalt geht.
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Employer Branding baut die Arbeitgebermarke auf. Personalmarketing spricht die passenden Kandidat:innen an. Recruiting besetzt die konkrete Stelle. Wir übernehmen die ersten beiden Bereiche und die passenden Kampagnen dazu – das eigentliche Einstellen machst du oder dein:e Recruiter:in.
Das ist kein Kleingedrucktes, sondern entscheidend dafür, ob ein Projekt überhaupt hilft. Wir sichten keine Bewerbungen, führen keine Interviews und arbeiten nicht in deinem Bewerbermanagementsystem. Was wir liefern, ist der eigentliche Grund, warum sich überhaupt jemand bewirbt, und die nötige Sichtbarkeit dafür.
Wenn deine Stellen offen bleiben, weil der Prozess bis zur ersten Rückmeldung drei Wochen dauert oder Absagen gar nicht erst verschickt werden, ist das ein Recruiting-Problem und kein Marken-Problem. Das sagen wir auch direkt im ersten Gespräch – denn ein Markenprojekt löst das nicht und kostet trotzdem Geld. Umgekehrt gilt das Gleiche: Wenn du bereits mit Recruiter:innen arbeitest, ersetzen wir sie nicht, sondern geben ihnen das perfekte Material an die Hand.
Eine klare Positionierung macht die Ansprache durch Dritte übrigens viel leichter, weil es im Gespräch dann nicht mehr nur ums Gehalt geht.
Wir brauchen einfach noch mehr Bewerbungen. Hilft dir das weiter?
Mehr Bewerbungen zu bekommen ist ganz einfach: Schalte mehr Anzeigen, senke die Anforderungen und erhöhe das Budget. Die Frage ist nur, ob du mehr oder besser passende Bewerber willst. Das sind zwei völlig verschiedene Projekte mit zwei verschiedenen Rechnungen.
Bei den meisten Unternehmen, mit denen wir sprechen, liegt das Problem nicht an der Anzahl, sondern an der Trefferquote. Zwanzig Bewerbungen, von denen keine passt, kosten dich mehr Zeit als fünf, bei denen zwei passen – denn jede einzelne muss gelesen und beantwortet werden. Eine klare Arbeitgeberpositionierung wirkt in beide Richtungen: Sie zieht die richtigen Leute an und schreckt die falschen ab.
Den zweiten Effekt bestellt zwar fast niemand aktiv mit, in der Abrechnung ist er aber oft der wertvollere, weil er Zeit in einer Abteilung spart, die ohnehin schon zu wenig davon hat. Natürlich gibt es auch den Fall, dass wirklich die Masse fehlt – meist bei Stellen, die kaum jemand kennt oder aktiv sucht. Dann geht es um Sichtbarkeit außerhalb der Jobbörsen, und genau dafür sind Recruiting-Kampagnen da. Welcher der beiden Fälle auf dich zutrifft, zeigt dir ein Blick in die Zahlen deiner letzten Ausschreibungen.
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Bei den meisten Unternehmen, mit denen wir sprechen, liegt das Problem nicht an der Anzahl, sondern an der Trefferquote. Zwanzig Bewerbungen, von denen keine passt, kosten dich mehr Zeit als fünf, bei denen zwei passen – denn jede einzelne muss gelesen und beantwortet werden. Eine klare Arbeitgeberpositionierung wirkt in beide Richtungen: Sie zieht die richtigen Leute an und schreckt die falschen ab.
Den zweiten Effekt bestellt zwar fast niemand aktiv mit, in der Abrechnung ist er aber oft der wertvollere, weil er Zeit in einer Abteilung spart, die ohnehin schon zu wenig davon hat. Natürlich gibt es auch den Fall, dass wirklich die Masse fehlt – meist bei Stellen, die kaum jemand kennt oder aktiv sucht. Dann geht es um Sichtbarkeit außerhalb der Jobbörsen, und genau dafür sind Recruiting-Kampagnen da. Welcher der beiden Fälle auf dich zutrifft, zeigt dir ein Blick in die Zahlen deiner letzten Ausschreibungen.
Wer muss alles mitmachen und woher kommen die Inhalte?
Aus Gesprächen mit deinen Leuten. Acht bis zwölf Personen, quer durch alle Abteilungen und Erfahrungsstufen, und ganz bewusst auch solche, die aktuell nicht gerade begeistert sind. Plus eine Person, die entscheiden darf – meistens aus der Personalabteilung oder der Geschäftsführung.
Warum nicht nur die Glücklichsten? Eine Positionierung, die nur auf Lob aufbaut, übersteht kein Vorstellungsgespräch. Denn genau da haken Kandidatinnen und Kandidaten nach. Die wirklich brauchbaren Sätze kommen fast immer von denjenigen, die auch mal kritisch hinsehen – weil sie genau das benennen, was dich wirklich ausmacht, statt nur das, was nett klingt. Die Gespräche sind absolut vertraulich, wir geben keine Namen weiter und das sagen wir den Teilnehmenden auch vorab. Ohne diese Sicherheit bekommst du nur Höflichkeit statt echtem Stoff – und Höflichkeit klingt in jedem Unternehmen gleich.
Der Zeitaufwand für dich ist minimal: weniger als eine Stunde pro Person, ganz flexibel nach deinem Kalender geplant. Was mehr Überwindung kostet, ist die Bereitschaft, das Ergebnis zu akzeptieren, selbst wenn es nicht das ist, was die Chefetage erwartet hat. Das passiert häufiger, als man denkt – und ist meistens die viel bessere Nachricht!
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Aus Gesprächen mit deinen Leuten. Acht bis zwölf Personen, quer durch alle Abteilungen und Erfahrungsstufen, und ganz bewusst auch solche, die aktuell nicht gerade begeistert sind. Plus eine Person, die entscheiden darf – meistens aus der Personalabteilung oder der Geschäftsführung.
Warum nicht nur die Glücklichsten? Eine Positionierung, die nur auf Lob aufbaut, übersteht kein Vorstellungsgespräch. Denn genau da haken Kandidatinnen und Kandidaten nach. Die wirklich brauchbaren Sätze kommen fast immer von denjenigen, die auch mal kritisch hinsehen – weil sie genau das benennen, was dich wirklich ausmacht, statt nur das, was nett klingt. Die Gespräche sind absolut vertraulich, wir geben keine Namen weiter und das sagen wir den Teilnehmenden auch vorab. Ohne diese Sicherheit bekommst du nur Höflichkeit statt echtem Stoff – und Höflichkeit klingt in jedem Unternehmen gleich.
Der Zeitaufwand für dich ist minimal: weniger als eine Stunde pro Person, ganz flexibel nach deinem Kalender geplant. Was mehr Überwindung kostet, ist die Bereitschaft, das Ergebnis zu akzeptieren, selbst wenn es nicht das ist, was die Chefetage erwartet hat. Das passiert häufiger, als man denkt – und ist meistens die viel bessere Nachricht!
Möchtest du mehr über uns erfahren? Sieh dir unser komplettes FAQ an!
Möchtest du mehr über uns erfahren? Schaue dir unser komplettes FAQ an!
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Quer durchs Haus: Acht bis zwölf Gespräche, auch mit denen, die gerade nicht begeistert sind.
Quer durchs Haus: Acht bis zwölf Gespräche, auch mit denen, die gerade nicht begeistert sind.
Frühe Absage: Wenn Kommunikation nicht das Problem ist, sagen wir das im ersten Gespräch.
Frühe Absage: Wenn Kommunikation nicht das Problem ist, sagen wir das im ersten Gespräch.
Bewerbungen statt Views: Woran Erfolg gemessen wird, steht vor dem Start fest, nicht danach.
Bewerbungen statt Views: Woran Erfolg gemessen wird, steht vor dem Start fest, nicht danach.
Warum FRÆM für deinen Online-Auftritt?
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Quer durchs Haus: Acht bis zwölf Gespräche, auch mit denen, die gerade nicht begeistert sind.
Quer durchs Haus: Acht bis zwölf Gespräche, auch mit denen, die gerade nicht begeistert sind.
Frühe Absage: Wenn Kommunikation nicht das Problem ist, sagen wir das im ersten Gespräch.
Frühe Absage: Wenn Kommunikation nicht das Problem ist, sagen wir das im ersten Gespräch.
Bewerbungen statt Views: Woran Erfolg gemessen wird, steht vor dem Start fest, nicht danach.
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Interessiert an Content-Marketing?
Dann bist du hier genau richtig!
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